Anti-Gewalt-Training I

Anti – Gewalt – Training in der primären Prävention (AGT1)

Ein über längere Zeit mit einer Gruppe  und deren  pädagogischer Leitung durchzuführendes systematisch aufgebautes Programm mit mindestens zwei Schulstunden pro Woche, um die fünf sozialen Teilkompetenzen (Selbstbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Kommunikations-, Kooperations-, Konfliktfähigkeit) bei den Teilnehmern zu entwickeln und zu fördern.
Soziale Kompetenz ist nicht angeboren, sie muss erlernt werden.

Kinder und Jugendliche erhalten ihre soziale Kompetenz durch die Erziehung und durch das Lernen am Model und lernen durch Konsequenzen ihres Verhaltens. Dieser Prozess kann durch Trainings unterstützt werden.

Ein Training sozialer Kompetenzen (TsK) umfasst mindestens 20 Treffen bzw. 40 Schulstunden mit einem abschließenden Projekt in Form von Theater, Kunst oder eine erlebnispädagogische Maßnahme
Nach Abschluss des Trainings findet eine Fortführung statt z.B. als Klassenrat, Streitschlichter…